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um ungestört arbeiten zu können, zog sich Fürst Georg oft in das nur wenige Schritte vom Schloß entfernte Studierzimmer zurück
1998 befand sich das Studierzimmer in einem verwarlosten Bauzustand, es war eine Ruine
nur noch die Sandsteinbögen waren verwertbar. Aus den alten Bundesländern waren schon Kaufangebote für die Bögen vorhanden
nach dem gemalten Bild oben wurde eine Zeichnung eingereicht und ortsansässige ABM-Frauen gingen das Vorhaben an
unter harten Bedingungen und mit primitiven Mitteln arbeiteten sie sich in die Arbeit mit historischem Baumaterial ein
nach zirka einem Jahr war das Studierzimmer dem Original entsprechend wieder aufgebaut
eine Tafel informiert Besucher und Touristen über die Bedeutung des Gebäudes
in einer Einweihungsfeier am 25.September 1999 wurde das Studierzimmer zur Nutzung übergeben
innen fand eine kleine Ausstellung über Fürst Georg III. seinen Platz, die besonders auf seine Zeit in Warmsdorf eingeht
die drei gotischen Bleiglasfenster sind mit zeitgenössischen Motiven versehen
ein Modell der Wasserburg im Zustand von 1868 lässt die Schönheit und Grösse der Schlossanlage erahnen
und Tafeln geben einen Überblick über das damalige Leben und den inzwischen zu verzeichnenden Vergang des Schlosses